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Eigentlich müsste ich…


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… mal etwas über mein neues Motorrad schreiben. Die bestellte Daytona 675. Jetzt schon mehr als ein Monat her das die Daytona 675 in Graphit angekommen istt. Jetzt hat sie knappe 2.000km runter und mach einen höllen Spaß.  Wenn ich mal etwas mehr Zeit habe schreibe etwas mehr und es gibt auch mal nen Foto ;-)
Inkl. Umbauten usw.

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Zwerge und ihr Management


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Die Märchen von der Betriebswirtschaft

Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen. Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war rechtschaffen, fleißig und achtete den Anderen. Wenn einer von ihnen müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne daß die Anderen erzürnten. Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben die Anderen bereitwillig und gerne.

Abends, wenn das Tagewerk geschafft war, aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am siebten Tage jedoch ruhten sie.

Doch eines Tages meinte einer von ihnen, daß sie so recht nicht wüßten, wieviel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen, die sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit Zählen beschäftigt war, schufteten die Anderen für ihn mit. Bald nahm ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, daß er nur noch zählte und die Hacke für immer beiseite legte. Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn auf das Treiben des Siebten schauten.

Dieser erschrak und verteidigte sich, das Zählen sei unerläßlich, so sie denn wissen wollten, welche Leistung sie vollbracht hatten und begann, den Anderen in allen Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählen konnte, während die Anderen hackten und hämmerten, so legten sie alle ihre Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen. So entstand das erste Meeting. Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden.

Es dauerte nicht lange und der Controllerzwerg (denn so nannte er sich fortan!) forderte, die Zwerge, die da Tagein, Tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen, in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die sie mit den Loren aus dem Berg holten. Und weil er nicht verstehen konnte, warum die Menge schwankte, so berief er einen unter ihnen, die Anderen zu führen, damit der Lohn recht gleichmäßig ausfiele.

Der Führer nannte sich Managerzwerg und legte seine Schaufel nieder.

Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von ihnen, allerdings mit der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung unter den Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Managerzwerg von ihrem Wehklagen hörte, dachte er lange und angestrengt nach und erfand die Teamarbeit. So sollte jeder von ihnen gemäß seiner Talente nur einen Teil der Arbeit erledigen und sich spezialisieren. Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von ihnen krank wurde, wußten die Anderen weder ein noch aus, weil sie die Arbeit ihres Nächsten nicht kannten. So entstand der Taylorismus.

Als der Managerzwerg sah, daß es schlecht bestellt war um seine Kollegen, bestellte er einen unter ihnen zum Gruppenführerzwerg, damit er die anderen ermutigte. So mußte der Managerzwerg nicht mehr sein warmes Kaminfeuer verlassen. Leider legte auch der Gruppenführerzwerg, der nunmehr den Takt angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Managerzwerg öfter und öfter zu Meetings. So arbeiteten nur noch Vier.

Die Stimmung sank und damit alsbald die Fördermenge des Goldes. Als die Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Managerzwerg Abhilfe und organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt am Wochenende statt. Und damit die Fahrt als Geschäftsreise abgesetzt werden konnte, hielt der Managerzwerg einen langen Vortrag, den er in fremdartige Worte kleidete, die er von einem anderen Managerzwerg gehört hatte, der andere Zwerge in einer anderen Mine befehligte. So wurden die ersten Anglizismen verwendet.

Eines Tages kam er zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füßen und ballten ihre kleinen Fäuste. Der Managerzwerg erschrak und versprach den Zwergen, neue Kollegenzwerge anzuwerben, die ihnen helfen sollten. Der Managerzwerg nannte das Outsourcing. Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht recht in die kleine Gemeinde paßten. Und weil sie anders waren, mußte auch für diese ein neuer Führerzwerg her, der an den Managerzwerg berichtete.So arbeiteten nur noch Drei von ihnen.

Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene Abteilungen nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr schenkten, begann, unter den strengen Augen des Controllerzwerges, bald ein reger Handel unter ihnen. So wurden die Kostenstellen geboren. Jeder sah voller Mißtrauen auf die Leistungen des Anderen und hielt fest, was er besaß. So war ein Knurren unter ihnen, daß stärker und stärker wurde.

Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr schlecht als recht. Als sich die Managerzwerge und der Controllerzwerg ratlos zeigten, beauftragten sie schließlich einen Unternehmensberaterzwerg. Der strich ohne die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und erklärte den verdutzten Managerzwergen, die Gründe für die schlechte Leistung sei darin zu suchen, das die letzten Beiden im Bergwerk verbliebenen Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten. Dann kassierte er eine ganze Lore Gold und verschwand so schnell, wie er erschienen war.

Während dessen stellte der Controllerzwerg fest, daß die externen Mitarbeiterzwerge mehr Kosten verursachten als Gewinn erbrachten und überdies die Auslastung der internen Zwerge senkte. Schließlich entließ er sie. Der Führerzwerg, der die externen Mitarbeiterzwerge geführt hatte, wurde zweiter Controllerzwerg.

So arbeitete nur noch ein letzer Zwerg in den Minen.

Tja, und der lernte in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam errungenen abgebummelten Überstunden bestand, Schneewittchen kennen, die ganz in der Nähe der Mine ihre Dienste anbot. Dann holte er sich bei ihr den Siff und verreckte elendig.

Die Firma ging pleite, die Managerzwerge und Gruppenführerzwerge und Controllerzwerge aber fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und verschwanden ins Ausland, um der Anklage wegen Untreue zu entgehen und diese deprimierende, aber wahrheitsgetreue Mär ist aus.

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Das ist mal eine nette Nachbarin


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Erste Inspektion Daytona 675


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Heute meine Daytona 675 zur Inspektion nach Hameln zu Axel gebracht. Er montiert mir gleich noch das Original Triumph Gel-Kissen (habe recht wenig Sitzfleisch und das Standart Kissen ist echt hart….), GSG Sturzpads und den Q1 Endschalldämpfer von Bodis mit Titanhülle.

Als Leihmaschine hat er mir eine Triumph Tiger 1050 gegeben, muss ja sagen das Ding hat gnaz schön Druck :-)

Abholen kann ich meine Triumph am 13.06.2008

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Motorrad verliert seinen Fahrer


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… aber nur kurz

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Tankpad und Inspektions Termin


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Habe nun mit meine Daytona 675 knappe 500km runter. Bei 800 km kommt die erste Inspektion.
Also heute gleich nach der Arbeit zu Axel nach Hameln gefahren und mir mein erstes Original Zubehör Teil gekauft.
Ein Original Triumph Carbon Tankpad.
Desweiteren auch gleich einen Termin zur 800km Inspektion ausgemacht und Glück gehabt. Termin für den 11.06.2008 bekommen.

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8-Bit Paintball


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Why Microsoft shouldn’t make cars


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At a recent computer expo, Bill Gates reportedly compared the computer industry with the auto industry and stated: “If GM had kept up with technology like the computer industry has, we would all be driving twenty-five dollar cars that got 1000 miles to the gallon.”

In response to Bill’s comments/General Motors issued a press release stating the following: “If GM had developed technology like Microsoft, we would be driving cars with the following characteristics:

1. For no reason whatsoever, your car would crash twice a day.

2. Every time they repainted the lines on the road, you would have to buy a new car.

3. Occasionally, your car would die on the freeway for no reason, and you would accept this, restart, and drive on.

4. Occasionally, executing a maneuver such as a left turn would cause your car to shut down and refuse to restart;
in which case you would have to reinstall the engine.

5. Only one person at a time could use the car, unless you bought ‘Car95′ or ‘CarNT.’ Then you would have to buy
more seats.

6. Macintosh would make a car that’s powered by the sun, more reliable, five times as fast, and twice as easy to drive, but would only run on five percent of the roads.

7. The oil, water, temperature and alternator warning lights would be replaced by a single ‘general car fault’ warning light.

8. New seats would force everyone to have the same butt size.

9. The airbag system would say ‘Are you sure?’ before going off.

10. Occasionally, for no reason whatsoever, your car would lock you out and refuse to let you in until you simultaneously lifted the door handle, turned the key and grabbed hold of the radio antenna.

11. GM would require all car buyers to also purchase a deluxe set of Rand McNally road maps, even though they neither need them nor want them. Attempting to delete this option would immediately cause the car’s performance to diminish by 50 per cent or more.

12. Every time GM introduced a new model, car buyers would have to learn how to drive all over again because none of the controls would operate in the same manner as the old car.

13. You’d press the ‘Start’ button to shut off the engine.

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Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät,


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ist es nchit witihcg in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige was wcthiig ist, ist daß der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen.
Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn
enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems.
Ehct ksras, oedr?! Das ghet wicklirh!
;-)
Und da gheen wir jrheanalg in die Shluce???



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Erste Tankfüllung


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Ging ja doch schneller als ich Dachte. Musste heute zum ersten mal Volltanken nach ca. 230km. Durchschnittverbrauch beim ersten Tanken 5.6l / 100km. Jetzt nur noch 500 weitere Kilometer und ab zur Ersten Inspektion.

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