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Tarzan und Jane – ihr erstes Mal


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Als Jane Tarzan zum ersten Mal sah, war sie von ihm magisch angezogen. Während sie ihn Fragen über sein Leben stellte, fragte sie ihn auch, wie er Sex hatte.

„Tarzan Sex nicht kennen“, antwortete er.

Jane erklärte Tarzan was Sex sei, worauf Tarzan meint: „Ahh…Tarzan benutzen Baumstamm!“

Entsetzt sagt Jane zu ihm: „Tarzan, du hast es ja immer falsch gemacht, ich werde dir zeigen müssen wie es geht!“

Also zog die sich komplett aus und legte sich vor Tarzan hin.

„Hier“,sagte sie,“Hier musst du ihn reintun!“

Also zog auch Tarzan seinen Lendenschurz aus, schritt mit einer riesigen Erektion heran und gab ihr einen heftigen Tritt direkt zwischen ihre Beine. Vor Schmerz umher rollend und nach Atem ringend lag sie auf dem Boden und nach einiger Zeit hatte sie genug Luft bekommen um zu schreien:

„Bist du verrückt geworden, was soll den das?“

Worauf Tarzan sagt: „Erst gucken ob Eichhörnchen in Baumstamm!“

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20 Gebote für den Motorradfahrer


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Als Motorradfahrer/in sollte man diese Gebote mal gelsen haben und vllt auch mal ab und zu dran denken.

1. Biker-Gebot
Vertraue nie auf Deine Vorfahrt – es herrscht Anarchie.  So lebst man länger.

2. Biker-Gebot
Gehe davon aus, dass man dich übersieht – das erhöht deine Überlebenschancen um ein Vielfaches.

3. Biker-Gebot
Fahre du mit deinem Motorrad. Fährt dein Motorrad mit dir, stimmt etwas nicht.

4. Biker-Gebot
Sei stets bremsbereit – denn es sind deine Knochen die zuerst brechen.

5. Biker-Gebot
Verstecke dich nicht, sondern zeige dich und fahre nicht zu weit rechts. Außerdem wird hierzulande links überholt.

6. Biker-Gebot
Durchquere den toten Winkel im Rückspiegel eines Autos möglichst zügig. Nur Schwachköpfe nennen das Rasen.

7. Biker-Gebot
Suche den Augenkontakt – dazu muss man kein Psychologe sein. Reicht deine Menschenkenntnis nicht, greifen automatisch das 1. und 2. Biker-Gebot.

8. Biker-Gebot
Lass dich nicht vom Kurveneingang verleiten und fahre nur so schnell wie du gucken kannst. Wer zu schnell innen ist, ist auch schneller draußen. Davon hast selbst du nichts.

9. Biker-Gebot
Fahre nicht irgendwie, sondern überlege vorher, was zu tun ist. Nachher ist man schließlich immer schlauer.

10. Biker-Gebot
Sei auf der Hut und halte dir nach Möglichkeit stets einen Fluchtweg frei. Tiere, die überleben wollen, machen das nicht anders.

11. Biker-Gebot
Wenn sich ein Crash nicht vermeiden lässt, lass‘ den Lenker rechtzeitig los. Ein guter Flug ist immer noch besser als abgerissene Extremitäten.

12. Biker-Gebot
Alkohol erlaubt der gesunde Biker-Verstand erst nach dem Fahren. Darum kein Pardon für Sprit-Sünder. Sie sind selbst schuld.

13. Biker-Gebot
Laub, Bitumen, Fahrbahnmarkierungen, Kanaldeckel oder anderen Fiesigkeiten nach Möglichkeit rund umfahren. Nur Autofahrer fahren eckig.

14. Biker-Gebot
Immer locker bleiben – auch wenn’s brenzlig wird. Gezittert wird später. Siehe auch 11. Biker-Gebot.

15. Biker-Gebot
Ein sauberes, unverkratztes Visier sorgt auch im Dunklen für bessere Sichtverhältnisse – woher soll man sonst wissen, wo’s lang geht?

16. Biker-Gebot
Lass‘ dich nicht von anderen verleiten und fahre höchstens so schnell, wie du vertreten kannst. Nur Greenhorns überholen in Kurven mit Gegenverkehr. Sie wollen einfach nicht glauben, dass auch sie nur ein Leben haben.

17. Biker-Gebot
Ein Stau ist kein Grund zum Jammern – entwickle Instinkt und Weitwinkelblick. Schaue nach vorn, in die Autos, achte auf die Stellung feindlicher Pkw-Räder. Behalte gleichzeitig den Rückspiegel im Auge, um dich zu vergewissern, dass keine Polizei folgt … Ist das zu viel für dich, bleib in der Schlange und warte, bis sich der Stau aufgelöst hat (Das ist kein Aufruf die StVZO zu umgehen).

18. Biker-Gebot
Herbstzeit ist Wildwechsel-Zeit. Selbst eine Gold Wing hätte bei einem Zweikampf kaum eine Chance. Darum: Noch mehr aufpassen und nebenbei noch Förster spielen. Denn gute Biker sind wahre Multitalente.

19. Biker-Gebot
Bei niedrigen Außentemperaturen erleichtern warme Klamotten und ein leicht abgesenkter Reifendruck das Leben. Gefrorene Pfützen nennt man übrigens Eisflächen. Sie zeichnen sich durch einen extrem niedrigen Reibwert aus. Eingefrorene Körperteile können durchaus zu Eiszapfen mutieren. Abhilfe schaffen Heizgriffe (vorher) und eine warme Dusche (nachher).

20. Biker-Gebot
Nicht jeder Sozius wird für das Motorrad fahren geboren: Vor der Fahrt den Beifahrer auf die Verhältnisse hinweisen, während der Fahrt checken und ggf. an der nächsten Eisdiele an einen guten Freund weiter vermitteln. So haben alle was davon.

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Bremsanlage Daytona 675


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Hier mal ein Paar Ersatz- und Zubehörteile für die Bremsanlage der Daytona 675 Baujahr 2006-2008

Beläge:
Lucas Sinter MCB 737 SV vorne: 35,95€ (1 Paar = eine Seite)
Lucas Organ. MCB 582 hinten: 29,95€
Saito Sinter vorne: 22,95€ (1 Paar = eine Seite)
Saito Organ. hinten: 16,95

Bremsflüssigkeit:
Castrol DOT4 5,95€ (250ml)
Castrol DOT4 14,95 (1 Liter)
Lucas DOT4 4,95€ (250ml)
Lucas DOT5.1 5,95€ (250ml)

Zubehör:
Bremsenreiniger 3,75€ (750ml)
Kupferpaste 4,95€ (100g)
Bremsen Antiquietschpaste 2,95€ (35g)

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Quietschende Bremse


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Nach ca. 2000km hat die Vorderradbremse meiner Daytona 675 beim bremsen angefangen zu quietschend. Erst dachte ich die Belege sind vielleicht verglast, da ich doch in letzter Zeit recht sanft gebremst habe. Abhilfe schaft da ja normalerweise ein Paar mal kräftig Bremsen.
Gesagt getan.
Ab auf die Daytona 675, warmgefahren und dann auch bei etwas höherer Geschwindigkeit kräftig zupacken lassen.
Naja nach 500km kam das quietschen der Bremse wieder.
Jetzt habe ich die Bremsscheibe kräftig gereining und auch die Beläge runtergenommen.
Was sehe ich da ?
Auf den Druckplatten der Beläge war weder Kupferpaste noch anderes Mittel gegen quietschende Bremsen.
Wieder alles angeschraubt und gleich eine Probefahrt.
Und ? Siehe da alles i.O.
Nun ist die Bremse der Daytona 675 wieder schön ruhig.

Hier noch die Drehmomente für die einzellenen Schrauben:
Befestigungsbolzen Bremsbeläge: 19 Nm
Bremzangenbolzen: 35 Nm
Entlüftungsschraube ~ 6Nm

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Innenleben vom Serienauspuff Daytona 675


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Hier mal 2 Bilder die das Innenleben bzw. den Aufbau des Serienauspuff der Daytona 675 bis Baujahr 2008 zeigen.

Ist ja kein Wunder, bei soviel Rundeisen in dem Endschalldämpfer, dass dieser dann knappe 7KG wiegt.
Mein Bodis mit Titanhülle und Verbindungsrohr bringt laut Hersteller gerade mal 3.77 KG auf die Wage 🙂

Hier die 3 unterschiedlichen Gewichte des Bodis mit Verbindungsrohr (VR):
Bodis Edestahl + Edelstahl VR = 4.1 KG
Bodis Titanhülle + Edelstahl VR = 3.77 KG
Bodis & VR in komplett Titan = 2.7 KG

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Würde man Frauen in IT-Klassen einteilen wollen


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gäbe es folgende Varianten zur Auswahl

Die Internet-Frau:
Man muss bezahlen, um sich Zugang zu ihr zu verschaffen.

Die Server-Frau:
Sie ist immer beschäftigt, wenn du sie brauchst.

Die Windows-Frau:
Du weißt, dass sie viele Fehler hat, aber du kannst nicht ohne sie leben.

Die Powerpoint-Frau:
Sie ist ideal, um sie auf Feiern den Leuten zu präsentieren.

Die Excel-Frau:
Man sagt sie könne vieles, aber du benutzt sie nur für die üblichen 4 Grundfunktionen.

Die Word-Frau:
Sie überrascht dich immer wieder und es gibt niemanden auf der Welt, der sie wirklich versteht.

Die DOS-Frau:
Alle hatten sie schon, aber niemand will sie jetzt.

Die Back-up-Frau:
Du glaubst sie hätte alles, aber wenn es darauf ankommt fällt dir auf, dass ihr etwas fehlt.

Die Scandisk-Frau:
Wir wissen, dass sie Gutes tut und dass sie nur helfen will, aber im Grunde weiß niemand was sie wirklich kann, und wenn wir ehrlich sind NERVT SIE!

Die Screen-Saver-Frau:
Sie ist eigentlich zu nichts gut, aber es gefällt dir, sie anzuschauen.

Die Hard-Disk-Frau:
Sie erinnert sich an alles, zu jeder Tageszeit.

Die E-Mail-Frau:
Von den zehn Dingen, die sie erzählt, sind 9 absoluter Quatsch.

Die Virus-Frau:
Wenn du es am wenigsten erwartest, installiert sie sich in deiner Wohnung und bemächtigt sich ihrer. Wenn du versuchst sie zu deinstallieren,
wirst du sehr viele Sachen vermissen; wenn du es nicht tust, verlierst du alles 🙂

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Liebes Dr. Sommer Team!


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Seit 2 Wochen habe ich einen Freund.
Wir unternehmen viel zusammen und ich weiß, er ist die Liebe meines Lebens.
Aber einmal saßen wir auf einer Parkbank und er küsste mich.
Dann habe ich ihn geküsst.
Dabei legte er seine Hand auf meinen Schenkel und fasste mir schließlich zwischen die Beine.
Das war ein schönes Gefühl also griff ich ihm auch zwischen die Beine.
Dort spürte ich einen flaschenähnlichen Gegenstand.
Liebes Dr. Sommer Team, kann es sein, dass mein Freund heimlich trinkt?

Den ganzen Beitrag lesen "Liebes Dr. Sommer Team!"

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Eigentlich müsste ich…


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… mal etwas über mein neues Motorrad schreiben. Die bestellte Daytona 675. Jetzt schon mehr als ein Monat her das die Daytona 675 in Graphit angekommen istt. Jetzt hat sie knappe 2.000km runter und mach einen höllen Spaß.  Wenn ich mal etwas mehr Zeit habe schreibe etwas mehr und es gibt auch mal nen Foto 😉
Inkl. Umbauten usw.

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Zwerge und ihr Management


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Die Märchen von der Betriebswirtschaft

Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen. Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war rechtschaffen, fleißig und achtete den Anderen. Wenn einer von ihnen müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne daß die Anderen erzürnten. Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben die Anderen bereitwillig und gerne.

Abends, wenn das Tagewerk geschafft war, aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am siebten Tage jedoch ruhten sie.

Doch eines Tages meinte einer von ihnen, daß sie so recht nicht wüßten, wieviel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen, die sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit Zählen beschäftigt war, schufteten die Anderen für ihn mit. Bald nahm ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, daß er nur noch zählte und die Hacke für immer beiseite legte. Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn auf das Treiben des Siebten schauten.

Dieser erschrak und verteidigte sich, das Zählen sei unerläßlich, so sie denn wissen wollten, welche Leistung sie vollbracht hatten und begann, den Anderen in allen Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählen konnte, während die Anderen hackten und hämmerten, so legten sie alle ihre Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen. So entstand das erste Meeting. Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden.

Es dauerte nicht lange und der Controllerzwerg (denn so nannte er sich fortan!) forderte, die Zwerge, die da Tagein, Tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen, in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die sie mit den Loren aus dem Berg holten. Und weil er nicht verstehen konnte, warum die Menge schwankte, so berief er einen unter ihnen, die Anderen zu führen, damit der Lohn recht gleichmäßig ausfiele.

Der Führer nannte sich Managerzwerg und legte seine Schaufel nieder.

Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von ihnen, allerdings mit der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung unter den Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Managerzwerg von ihrem Wehklagen hörte, dachte er lange und angestrengt nach und erfand die Teamarbeit. So sollte jeder von ihnen gemäß seiner Talente nur einen Teil der Arbeit erledigen und sich spezialisieren. Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von ihnen krank wurde, wußten die Anderen weder ein noch aus, weil sie die Arbeit ihres Nächsten nicht kannten. So entstand der Taylorismus.

Als der Managerzwerg sah, daß es schlecht bestellt war um seine Kollegen, bestellte er einen unter ihnen zum Gruppenführerzwerg, damit er die anderen ermutigte. So mußte der Managerzwerg nicht mehr sein warmes Kaminfeuer verlassen. Leider legte auch der Gruppenführerzwerg, der nunmehr den Takt angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Managerzwerg öfter und öfter zu Meetings. So arbeiteten nur noch Vier.

Die Stimmung sank und damit alsbald die Fördermenge des Goldes. Als die Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Managerzwerg Abhilfe und organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt am Wochenende statt. Und damit die Fahrt als Geschäftsreise abgesetzt werden konnte, hielt der Managerzwerg einen langen Vortrag, den er in fremdartige Worte kleidete, die er von einem anderen Managerzwerg gehört hatte, der andere Zwerge in einer anderen Mine befehligte. So wurden die ersten Anglizismen verwendet.

Eines Tages kam er zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füßen und ballten ihre kleinen Fäuste. Der Managerzwerg erschrak und versprach den Zwergen, neue Kollegenzwerge anzuwerben, die ihnen helfen sollten. Der Managerzwerg nannte das Outsourcing. Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht recht in die kleine Gemeinde paßten. Und weil sie anders waren, mußte auch für diese ein neuer Führerzwerg her, der an den Managerzwerg berichtete.So arbeiteten nur noch Drei von ihnen.

Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene Abteilungen nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr schenkten, begann, unter den strengen Augen des Controllerzwerges, bald ein reger Handel unter ihnen. So wurden die Kostenstellen geboren. Jeder sah voller Mißtrauen auf die Leistungen des Anderen und hielt fest, was er besaß. So war ein Knurren unter ihnen, daß stärker und stärker wurde.

Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr schlecht als recht. Als sich die Managerzwerge und der Controllerzwerg ratlos zeigten, beauftragten sie schließlich einen Unternehmensberaterzwerg. Der strich ohne die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und erklärte den verdutzten Managerzwergen, die Gründe für die schlechte Leistung sei darin zu suchen, das die letzten Beiden im Bergwerk verbliebenen Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten. Dann kassierte er eine ganze Lore Gold und verschwand so schnell, wie er erschienen war.

Während dessen stellte der Controllerzwerg fest, daß die externen Mitarbeiterzwerge mehr Kosten verursachten als Gewinn erbrachten und überdies die Auslastung der internen Zwerge senkte. Schließlich entließ er sie. Der Führerzwerg, der die externen Mitarbeiterzwerge geführt hatte, wurde zweiter Controllerzwerg.

So arbeitete nur noch ein letzer Zwerg in den Minen.

Tja, und der lernte in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam errungenen abgebummelten Überstunden bestand, Schneewittchen kennen, die ganz in der Nähe der Mine ihre Dienste anbot. Dann holte er sich bei ihr den Siff und verreckte elendig.

Die Firma ging pleite, die Managerzwerge und Gruppenführerzwerge und Controllerzwerge aber fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und verschwanden ins Ausland, um der Anklage wegen Untreue zu entgehen und diese deprimierende, aber wahrheitsgetreue Mär ist aus.

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Das ist mal eine nette Nachbarin


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